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Wirtschaftsförderung & Stadt- und Regionalmarketing

Plug&Work in Wilhelmshaven

Auftraggeber: Stadt Wilhelmshaven
Projektbearbeitung: seit 2015

Die westliche Südstadt ist vom Leerstand geprägt. Besonders die leerstehenden Ladenlokale im Erdgeschoss verleihen der Südstadt ein tristes Antlitz. Um das Straßenbild wieder zu beleben, sollen neue Unternehmen angesiedelt werden. Junge Unternehmen können einen Wettbewerb durchlaufen (siehe www.plug.work) und für ein Jahr mietfreie Büros oder Läden gewinnen. Damit diese Unternehmen sich am Markt auch weiterhin durchsetzen können, erhalten sie kostenfreies Coaching und werden proaktiv in die regionalen Netzwerke eingebunden. Somit entsteht eine Win-Win-Situation für alle: die Immobilieneigentümer erhalten gesicherte Mieteinnahmen, Junge Unternehmen gewinnen Mietfreiheit für ein Jahr und die Südstadt erfährt eine Imageaufwertung.

Das Projekt „Plug & Work“ wird im Rahmen des ESF-Programms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und den Europäischen Sozialfonds gefördert und setzt auf die Stärkung lokaler Ökonomie. Projektpartner ist der Fachbereich Wirtschaft und Regionalmanagement der Stadt Wilhelmshaven.

Wilhelmshavener Zeitung – Aus dem Sanierungsgebiet Westliche Südstadt (24.03.2016)

Wilhelmshavener Zeitung – Die kreative Szene zieht es in die Südstadt (10.02.2016)

Jeversches Wochenblatt – Neue Kreative beleben die Südstadt (02.12.2015)

Wilhelmshavener Zeitung  – Pfiffige Ideen für die Südstadt (02.12.2015)

Wilhelmshavener Zeitung: Zukunft im Süden WZonline.de – Südstadt: Eine gute Adresse für junge Unternehmer (25.11.2015)

Jeversches Wochenblatt – Mit pfiffigen Ideen Südstadt bereichern (26.10.2015)

Wilhelmshavener Zeitung WZonline.de – Junge Firmen mit frischen Ideen gesucht (23.10.2015)

Wilhelmshavener Zeitung: Zukunft im Süden WZonline.de – Aus dem Sanierungsgebiet Westliche Südstadt (13.08.2015)

Wilhelmshavener Zeitung: Zukunft im Süden WZonline.de – Bildung, Wirtschaft, Arbeit für die Südstadt (02.04.2015)

Kontakt
Juliane Heimann
Tel. 04421 5066430
eMail: juliane.heimann@alexanderrudnick.de

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Citymanagement in der Stadt Alfeld (Leine)

Auftraggeber: Stadt Alfeld

Bereits im Rahmen des Einzelhandelskonzeptes für die Stadt Alfeld (Leine) aus dem Jahr 2013 wurde der Innenstadt Alfelds ein deutlicher Bedeutungsverlust attestiert. Demnach verfüge der zentrale Versorgungsbereich aktuell zwar noch über eine hohe Einzelhandelsdichte, einen guten Branchenmix und eine ansprechende Gestaltung. Jedoch dominieren in diesem Bereich kleinteilige Immobilienstrukturen, die einer Nachfrage nach größeren Ladeneinheiten nicht mehr gerecht werden. So sind zunehmend mehr Leerstände vorhanden, die die Attraktivität der Einzelhandelslage mindern.

Daher verfolgt die öffentliche Hand eine nachhaltige Entwicklung des Alfelder Zentrums und die Sicherung ausgewogener ökonomischer Strukturen. Neben einer Stärkung des Einzelhandels, z.B. durch eine Ergänzung des Angebotes oder die Steigerung der Kundenfrequenz, gilt es an vorhandenen Potenzialen anzuknüpfen. Das Erlebbarmachen stadt- und wirtschaftshistorischer Momente und eine Aufwertung der Tourismusangebote bilden wichtige Synergien für den Einzelhandelsstandort Innenstadt.

Diese Themen werden im Zuge eines Citymanagement-Prozesses diskutiert und bearbeitet. Beim Citymanagement geht es darum Strukturen zu schaffen, die langfristig Bestand haben. Die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Entwicklungsprozess ist die intensive Einbindung und Mitarbeit der örtlichen Akteure. Ein zentraler Schritt ist daher die Durchführung einer Befragung der Akteure, verbunden mit einer zielgerichteten Diskussion vor Ort. Gefragt ist die Einschätzung von Stärken und Schwächen aber auch Chancen und Risiken für den Standort Innenstadt.

Als Ergebnis von zahlreichen Interviews und einer Fragebogen-Aktion mit mehr als 300 Adressaten werden Handlungsansätze formuliert, die inhaltliche Schwerpunkte des künftigen Citymanagements sein könnten. Zur Entwicklung, Vorbereitung und Umsetzung von Maßnahmen wird zudem die Bildung eines Arbeitsgremiums aus den Reihen der lokalen Akteure angestrebt. Die erste Zusammenkunft dieser Standortgemeinschaft fand im Herbst 2015 statt.

Alfelder Zeitung – Stadt: Rudnick soll weitermachen (30.11.2017)

Kontakt
Kerstin Brunken
Tel. 0441 18 114 093
eMail: kerstin.brunken@alexanderrudnick.de

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Citymanagement in der Stadt Elsfleth

Auftraggeber: Stadt Elsfleth
Projektbearbeitung: seit 2013

Bereits im Rahmen des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes aus dem Jahr 2010 wurden der Stadt Elsfleth mit Blick auf das Thema Einzelhandel/ Innenstadt sowohl Funktionsmängel als auch unzurei­­­chende Gestaltqualitäten attestiert. Diese Mängel drücken sich vor allem in Leerständen, unzureichenden Besucherfrequenzen und einer Verödung des Gebiets außerhalb der Geschäftszeiten aus. Zurückzuführen ist die Entwicklung nicht zuletzt auf Veränderungen im Einzelhandel: Anforderungen an Flächengrößen, Erreichbarkeiten und Parkmöglichkeiten haben sich gewandelt.

Im Rahmen des Erneuerungskonzeptes wurde vorgeschlagen, an den am Ort vorhandenen Potenzialen anzusetzen – neben einer Stärkung des Einzelhandels  sollten somit vor allem durch ein Erlebbarmachen Elsfleths als Standort der Maritimen Bildung/ Forschung/ Wirtschaft und eine Aufwertung der Tourismusangebote Synergien für den Einzelhandelsstandort geschaffen werden.

Mit dem Ziel der Stabilisierung und Aufwertung des gesamten Quartiers sowie der Umsetzung vielfältiger Maßnahmen ist die Alexander Rudnick Consultants mit der Erstellung eines Konzeptes und dem Aufbau eines Citymanagements beauftragt. Forciert werden soll die Koordination der Akteure, eine Konkretisierung der Ziele sowie eine Ableitung von Maßnahmen und deren Umsetzung.

Die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Entwicklungsprozess ist die intensive Einbindung und Mitarbeit der örtlichen Akteure. Ein zentraler Schritt ist daher die Durchführung einer Befragung der Akteure, verbunden mit einer zielgerichteten Diskussion vor Ort. Zur Entwicklung, Vorbereitung und Umsetzung der Maßnahmen wird in einem nächsten Schritt die Bildung eines Arbeitsgremiums aus den Reihen der lokalen Akteure angestrebt.

NordWestZeitung zum Projektauftakt – Lokalpatrioten ins Boot holen

Kreiszeitung Wesermarsch zum Projektauftakt – Es geht uns um den Bürgerwillen

Kontakt
Kerstin Brunken
Tel. 0441 18 114 093
eMail: kerstin.brunken@alexanderrudnick.de